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Krimilesung am 27. September um 19.30 Uhr im Hospiz Anna Katharina Dülmen

Krimis im Hospiz Anna Katharina mit Hannes Nygaard

Am 27.9.2017 um 19.30 Uhr wird der bekannte Krimiautor Hannes Nygaard aus seinen Buch „Eine Prise Angst“ im Hospiz Anna Katharina in Dülmen, Am Schloßgarten 7, vorlesen. Paula Prasse aus Dülmen wird am Klavier die schaurig spannenden Geschichten musikalisch begleiten. Bücher von Hannes Nygaard sind nach der Veranstaltung  auch käuflich zu erwerben.  

Nygaard schreibt Kriminalromane mit Regionalbezug. Die Husumer Krimis spielen in der pittoresken Landschaft Nordfrieslands mit seinen Inseln und Halligen, während die Lüder-Lüders-Romane Spionage, Wirtschafts-kriminalität und internationale Konflikte zum Inhalt haben. In Nieder-sachsen ermittelt Frauke Dobermann mit ihrem Team im Umfeld der Organisierten Kriminalität. Neben Romanadaptionen von zwei Tatort-Krimis hat er zahlreiche Beiträge zu Krimianthologien veröffentlicht. Mit seinen Büchern hat Nygaard ein Millionenpublikum erreicht. Sie gehören inzwischen zu den Klassikern der norddeutschen Kriminalliteratur.

Zitate:

Nygaard lebt auf der Insel Nordstrand – dort an der Küste ist er der Krimi-Star schlechthin.  (Neue Presse)

Hannes Nygaards „Hinterm-Deich-Krimis“ gehören inzwischen zu den Klassikern der norddeutschen Krimilandschaft.  (Holsteinischer Courier)

Nie tropft Blut aus seinen Büchern, immer bleibt Platz für die Fantasie des Leser. (Bild)

Nygaard gelingt es, den typisch nordfriesischen Charakter herauszustellen und seinen Büchern dadurch ein hohes Maß an Authentizität zu verleihen. (Husumer Nachrichten)

Ein Meister der Recherche (NDR Crime Time)



Offener Hospizabend im Hospiz Anna Katharina in Dülmen – 20.09.2017 – 19.30Uhr

Dülmen am 20.09.2017 um 19.30 Uhr

Kriegskindheiten – die langen Schatten kollektiver Gewalterfahrungen

Der nächste offene Hospizabend findet am 20.09.2017 um 19.30 Uhr im Hospiz Anna Katharina, Am Schlossgarten 7 in Dülmen, statt. Die Referentin Karin Goebel gestaltet den Vortragsabend im Lebensraum. Die Traumaforschung hat gezeigt, dass frühe Gewalterfahrungen der Kinder des Zweiten Weltkrieges im Alter wieder eine Belastung darstellen können, nachdem die Erfahrungen lange im Unterbewusstsein geschlummert haben. Verschiedene Verhaltensauffälligkeiten können Angehörige und Pflegepersonal verunsichern und belasten. Zu verstehen, woher das kommt, kann hilfreich sein. Gerade auch für die Kinder und Enkel der Kriegsgeneration ist es wichtig, sich über das „unbewusste Erbe“ - die Weitergabe an die nächste Generation, zu informieren und so die Kette zu unterbrechen.

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hospizleiter Martin Suschek unter 02594 78212-16.



Ansprechpartner Martin Suschek Martin Suschek
Hausleiter, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter
suschek@hospiz-anna-katharina.de >Martina Reykowski Martina Reykowski
Pflegedienstleiterin, Fachkrankenschwester für Onkologie, Palliative Care
reykowski@hospiz-anna-katharina.de
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